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Facebook

Facebook ändert Ranking-Parameter für Videos

Ab sofort ändert Facebook, die führende Plattform im Bereich Social Media, die Parameter für das Ranking bei Videos. Wo diese im Livestream erscheinen, bestimmten bislang die Anzahl der Likes und die Weiterleitungen sowie die zum Video geposteten Kommentare. Um ein differenzierteres Ranking zu ermöglichen, werden in Zukunft auch Parameter wie die Audio-Aktivierung, das Ansehen der HD Version oder die Vollbildanzeige berücksichtigt, das meldete das Branchenportal Internetworld.de am heutigen Morgen. Ziel sei eine optimale Abstimmung auf die Interessen der Nutzer, die sich die Videos ansehen. Die Reaktionen der Nutzer ließen sich nicht ausschließlich von den gemachten Likes und Kommentare ablesen, sondern auch an den sogenannten „passiven Reaktionen“. Laut Facebook Engineering Manager Meihong Wan sehen sich viele Nutzer Videos im Social Media Portal an, ohne eine nach außen sichtbare Reaktion abzugeben. Darauf wollte Facebook reagieren. Für die Seiten von Unternehmen sowie die Verbreitung der firmeneigenen Videos sieht Softwareentwickler Yue Zhuo wenig Nachholbedarf. Schließlich sei es ja vor allem der Content, der den Beliebtheitsgrad bei Unternehmensvideos ausmache. Da Firmen bei ihren Videos sowieso die Relevanz von gezieltem Content-Marketing zu nutzen wissen, erwartet Facebook in diesem Bereich keine Änderungen im Nutzungsverhalten. Mit diesen neuen Ranking Parametern reagiert Facebook auf die Gewohnheiten der passiven User und verleiht ihnen mehr Gewicht.

Facebook bleibt die Nummer EINS in den USA

Auf der anderen Seite des großen Teichs lassen sich in puncto digitaler Entwicklung immer wieder Tendenzen feststellen, die parallel früher oder später auch in Deutschland zu erkennen sind. Aus diesem Grund ist die vom Pew Research Center durchgeführte Studie eine besonders wichtige. Sie hat ergeben, dass Facebook in den USA das mit Abstand beliebteste soziale Netzwerk ist und bleibt. Ernüchternd sind dabei nur die Zuwachszahlen, die sich im Vergleich zum Vorjahr 2013 nicht verändert haben. Hier sind weiterhin 71 % der Amerikaner regelmäßig auf der sozialen Plattform von Mark Zuckerberg unterwegs. Auf den zweiten Platz der Studie schafft es das Netzwerk LinkedIn, welches im Vergleich zum Vorjahr 6 Prozentpunkte zulegen konnte. Den dritten Platz hat das zu Facebook gehörende Portal Instagram für sich verbuchen können. Dieses gehört bei laut Studie zu den absoluten Gewinnern, konnte es doch im Vergleich zum Vorjahr um 9 % zulegen. Zudem wurde in 2014 die magische Marke von 300 Millionen Nutzern überschritten. Auf dem vierten Platz kann Twitter sich mit einem Zuwachs von 5 Prozentpunkten gegen die Konkurrenz behaupten.

Social Media Konzepte sind für Unternehmen unverzichtbar

Anhand dieser Studie und der daraus resultierenden Fakten lässt sich klar erkennen, dass Unternehmen die Chance nutzen sollten, auf den Social Media Zug aufzuspringen, um nicht nur einen Dialog mit den Bestandskunden aufzubauen, sondern auch neue Kunden zu erreichen. Doch dabei ist das redaktionelle Social Media Konzept von großer Bedeutung. Dieses legt den redaktionellen Fahrplan fest und sorgt für eine effiziente und einheitliche Kommunikation auf den begehrtesten sozialen Plattformen. Die Umsetzung mit Hilfe einer erfahrenen und kreativen Agentur macht nicht nur in puncto Beitragserstellung Sinn, sondern auch aufgrund der Tatsache, dass Agenturen Unternehmen neutral von außen betrachten. So können wichtige von unwichtigen Themen selektiert und die Zielgruppe mit dem nötigen Mehrwert angesprochen werden.