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Buzzwords 2017 – aktueller Trend oder Bullshit Bingo?

Das Branchenmagazin Internet World Business hat sich mal wieder einem spannenden Thema gewidmet. Diesmal geht es um Buzzwords. Und zwar jene, die die Marketinglandschaft im Jahre 2017 entscheidend prägen werden. Fest steht: Hinter den meisten Anglizismen oder eingedeutschten Begriffen verstecken sich – wider allen Erwartungen – richtig sinnvolle Marketingstrategien, Tools oder Trends. Und zeigt ein weiteres Mal, wie dynamisch sich das digitale Marketing heutzutage entwickelt.

Agiles Marketing – Maßnahme mit messbarem Erfolg

Denn wer nicht auf die zahlreichen Veränderungen reagiert oder diese sogar selbst für sich nutzt, kann sich mittel- bis langfristig auf dem Markt nicht durchsetzen. Entsprechend ist das Agile Marketing im Jahre 2017 wichtiger denn je. Unternehmen, die sich den aktuellsten Trends der Gesellschaft anpassen und flexibel auf teilweise unberechenbare Entwicklungen reagieren, handeln agil und heben sich damit ab. Durch kluges Marketing, die richtigen Kommunikationskanäle und Ansprachen ist es so möglich, als erster auf den fahrenden Zug aufzuspringen, sich von der Konkurrenz abzusetzen und damit Profit zu erwirtschaften – der klassische Unique Selling Point (USP). So haben etwa Restaurantbesitzer den Pokémon Go Hype für ihre eigenen Zwecke genutzt. Befanden sich Kampfarenen oder Monster in der Nähe, wurden Spieler so in die Nähe gelockt und dann durch personalisierte Angebote auf die Verkaufsfläche gelockt. Agiles Marketing vom Feinsten, denn der Onlinetrend schlug weltweit ein wie eine Bombe.
 

Proximity Marketing - Verbraucher dort abholen, wo er grade steht!

Wer sich also grade in der Nähe befindet, der bekommt zudem direkt die passende Werbung geschickt. Beim Proximity Marketing geht es genau darum: Bestimmte Zielgruppen durch regionalisierte Inhalte in die stationären Geschäfte zu locken. Per SMS, E-Mail oder Push-Nachrichten erhalten Verbraucher Informationen zu neuesten Angeboten, Rabatten oder Sortimenten. Und stehen im besten Fall direkt vor dem jeweiligen Geschäft. Buzzword Proximity Marketing? Gekauft!

Live-Content, Content, Content

Aktuell steht ein weiterer Trend in den Startlöchern. Der Live Content, gefeiert von der Social-Media-Gemeinde und jedem Werbetreibenden, der die sozialen Netzwerke für seine eigenen Zwecke nutzt. Denn mit der neuen Funktion kann jeder von überall Videos streamen. Vorausgesetzt die Verbindung stimmt. Was das für Unternehmen bedeutet? Einiges! Events jeglicher Art können ohne großen Aufwand in die ganze Welt übertragen werden. Aus Marketingsicht ist das goldwert. Von der Menge abheben, mehr Reichweite in den Sozialen Netzwerken erzielen, seine Kunden immer auf dem neuesten Stand halten. Best Practice ist Apple, die seit geraumer Zeit Produktvorstellungen in Echtzeit streamen und damit große Erfolge feiern. Prädikat empfehlenswert.

Unser Resumée...

Es gibt sicherlich einige Buzzwords, die eher zur Kategorie Bullshit-Bingo gehören und keine Zukunft haben. Genauso wird es jedoch auch in diesem Jahr neue Trends geben, die sich durchsetzen und unsere Marketingwelt entscheidend prägen werden. Unsere Empfehlung: Setzen Sie sich damit auseinander und machen Sie sich diese zu Nutze. Schließlich schadet es nicht, sich mit zeitgemäßen Strategien und passendem Content von der grauen Masse abzusetzen. Denn alle Marketingstrategien erfüllen nur dann ihren Zweck, wenn sie über hochwertige Inhalte, zielgruppengerechte Ansprache, das richtige Timing und den notwendigen Call to Action verfügen. 

Die 4 Meilensteine zum relevanten Content

Die Internet World Business hat in einem überaus interessanten Artikel zusammengefasst, worauf es in Zukunft bei einer effektiven SEO-Strategie ankommt. Die wichtigsten Fakten zu diesem überaus gut geschriebenen Artikel haben wir im Folgenden zusammengefasst: 

Das Schlüsselwort für eine erfolgreiche SEO-Strategie in 2016 lautet „Inhalt“ inklusive dessen richtige Platzierung. 

SEO hieß vor einigen Jahren noch so viel, wie die Überlistung von Suchmaschinen durch die Ausnutzung von Lücken in Algorithmen oder die maximale Ausdehnung gewisser Richtlinien mit dem Ziel, eine vermeintliche Relevanz zu erzielen. Die damals genutzten Techniken wie Keyword Stuffing, versteckte Texte oder gekaufte Links sind heutzutage längst wirkungslos. Aus dieser Tatsache heraus hat sich der Leitgedanke entwickelt, tatsächlich relevanten Content für die Suchanfragen der Nutzer bereitzustellen.

Google hat in diesem Rahmen in den letzten Jahren zahlreiche Updates zur Entwertung von Spam-Techniken durchgeführt um den Nutzer und seine Suchanfragen noch adäquater zu relevanten Suchergebnissen zu führen. Denn nur, wer seinen Usern auch zukünftig zuverlässig die besten Ergebnisse liefern kann, bleibt auch weiterhin die Nummer 1 der Suchmaschinen.

Für Websitenbetreiber hat dies zur Folge, dass Google auffallen muss, dass genau Ihr Content der relevanteste für die User ist. Mit diesem Wissen an der Hand ist es jetzt an der Zeit Inhalt für Menschen zu optimieren und nicht länger für Maschinen und Algorithmen.

1. Meilenstein: Qualität ist Trumpf

In der Vergangenheit genossen Keyword-Dichte und -Häufigkeit höchste Priorität um weit vorn in den Suchergebnissen gelistet zu sein. Zwischenzeitlich ignorieren Suchmaschinen diese Keyword-Anhäufungen und forcieren stattdessen Webtexte, die sich aus passenden Schlagworten zusammensetzen, allerdings noch ohne Nutzen für den User.

Spezialisten ermitteln inzwischen das Verhältnis bestimmter Schlagwörter innerhalb einer Website zu allen verfügbaren Dokumenten, und wie diese gewichtet werden mit Hilfe von Formeln. Texte können dann unter Benutzung gewisser Tools dahingehend optimiert werden, dass bestimmte Begriffspools enthalten sind, deren semantischer Zusammenhang von den Suchmaschinen erkannt wird.

Doch auch dieses Vorgehen führt zu künstlichen und unnatürlichen Texten. In diesem Punkt wird sich wahre Content-Qualtität dementsprechend in den kommenden Jahren behaupten, da nur diese einen wirklichen Nutzen für die User hat. Aus diesem Blickwinkel heraus lohnt es sich schon jetzt in Textqualität zu investieren, um sich früh von der Spreu zu trennen, denn es ist davon auszugehen, dass Suchmaschinen zukünftig in der Lage sein werden, Texte wie ein Mensch zu rezipieren.

2. Meilenstein: Die richtige Zielgruppe treffen

Nur relevanter Content bietet auch echten Mehrwert. Derzeit kursieren sehr viele Inhalte zum Thema Content-Marketing im Internet, der jedoch nicht auf die vorgesehene Zielgruppe ausgerichtet ist.

Um überhaupt neue Zielgruppen zu erschließen, Content zu generieren und Inhalte aufbauen zu können, ist es selbstverständlich sich gewissermaßen auch von seinem Produkt zu entfernen, um die Kundenbindung und seine Marke zu stärken. Hingegen ist es in Frage zu stellen, ob beispielsweise der Blog eines Modeanbieters einen günstigen Ort für Rezepte darstellt. Andererseits fehlt Content dann speziell an der Stelle, an denen tatsächlich ein Kauf unterstützt würde, wie beispielsweise genaue Produktdetails in Bekleidungs-Shops. Als Seitenbetreiber sollte daher genau abgewogen werden, welcher Content gefragt ist bei der Entscheidungsfindung.

An dieser Stelle gilt das Gebot, vorab klare Ziele der Inhalte zu definieren, statt unüberlegt loszulegen. Hier können bekannte Instrumente, wie die Persona-Modelle bei der Analyse von Nutzerbedürfnissen und Content-Interessen genutzt werden.

3. Meilenstein: Timing

Nutzer suchen und finden Ihre Informationen auf einer Vielzahl von Seiten und Kanälen. Aus diesem Grund ist es unerlässlich als Gewerbetreibender auch Kanäle wie Google+ Local und Portale wie Yelp einzusetzen. Gelbe Seiten und Meinestadt.de regelmäßig mit aktuellsten Daten wie Telefonnummer, Öffnungszeiten und Adresse zu pflegen. Sucht ein Nutzer unterwegs per Smartphone nach einem Bekleidungsgeschäft, sucht er wahrscheinlich nicht den Online-Shop, sondern die Öffnungszeiten. Sollte der Nutzer bei seiner Suche auf veraltete Daten stoßen, bedeutet das im schlimmsten Fall den Verlust eines potenziellen Kunden aufgrund seiner negativen Erfahrung.

Somit verliert das Suchmaschinen-Ranking an Bedeutung, da es in solchen Fällen wirkungslos in Bezug auf die positiven oder negativen Erfahrungen des Nutzers ist.

4. Meilenstein: Personalisierte Empfehlungen

Wo im Rahmen früherer SEO-Aktivitäten massenweise Links gekauft wurden, empfiehlt es sich heute organischen Link-Aufbau zu betreiben. Mit Content-Marketing-Maßnahmen werden gezielte Inhalte über Seitenbetreiber und Blogger verbreitet und Links generiert. Passen die Themen und Inhalte funktioniert dieses Konzept in der aktuellen Zeit hervorragend. Die Gefahr durch ein Algorithmus-Update getroffen zu werden, kann gezielt geschmälert werden.  

Für die kommenden Jahre ist es weiterhin unablässig die Entwicklung der Suchmaschinen und ihre Bewertung von Backlinks zu verfolgen. Der Trend geht aktuell dahin, dass Suchmaschinen ihre Nutzer, dessen Bedürfnisse und sein Umfeld immer besser kennen werden. Mit einer steigenden Anzahl von Nutzer-Daten sinkt die Relevanz der Blacklinks als Bewertungsfaktor. Es ist anzunehmen, dass Google uns zukünftig keine Einheitsergebnisse liefert, sondern jeden einzelnen Nutzer besser „verstehen“ wird. Dadurch werden dem Nutzer im besten Fall Information bereitgestellt, bevor er aktiv danach suchen muss.

Hier schließt sich der Kreis. Konkret bedeutet das für Seitenbetreiber, dass Faktoren und Bewertungen wie guter Service und Kundenbindung ausschlaggebend für die Sichtbarkeit im Netz werden. Darüber hinaus spielen persönliche Empfehlungen von Freunden und Bekannten eine große Rolle. Backlinks verschwinden dementsprechend nicht ganz, sondern ihre Qualität wird in die Entscheidung des Nutzers einfließen.

Um in der Praxis jetzt nicht auf der Strecke zu bleiben, empfiehlt es sich zu überlegen, wie man die Bereiche Social Media, Kundenservice und SEO miteinander verknüpft, den Nutzern Anregungen gibt Inhalte und positive Bewertungen abzugeben und zu teilen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es beim Optimieren von Web-Inhalten also inzwischen mehr um die Antizipation des tatsächlichen Bedarfs der Nutzer geht und weniger darum die Suchalgorithmen zu hintergehen.

Das Fazit lautet: Search Engine Optimization entwickelt sich zu Search Experience Optimization. Doch eben dies geschieht mit gutem Content und hochwertigen Texten.

Bitburger Stubbi-Car erobert Facebook

Content hat viele Gesichter

Content hat viele Gesichter und sollte dennoch immer ein Ziel verfolgen: Er muss dem Fan, Besucher oder Suchenden den gewünschten Mehrwert bieten. So auch im Falle des Bitburger Stubbi-Cars. Eine ins Leben gerufene Personifikation der Marke Bitburger, die sich aktuell größter Beliebtheit erfreut und im Bereich Social Media bereits nach weniger als sechs Monaten ca. 15.000 Facebook-Fans auf seiner Fanpage zählt. Bei diesem Content-Projekt steht der Infotainment-Charakter ganz klar im Vordergrund. Die fahrende Bierkiste erlebt einmalige Abenteuer und lässt seine Fans an diesen Momenten teilhaben. Content, der keine eindeutige Antwort liefert oder exklusive Informationen bereithält, sondern ein Lächeln auf den Gesichtern der Fans hinterlässt. Das Bitburger Stubbi-Car zeigt mit Bravour, was es bedeutet, Content in all seinen Facetten zu nutzen.

Doch auch in diesem Fall ist die Umsetzung kein Zufall, sondern ein gut durchdachtes Redaktionskonzept in puncto Storytelling, dass in Zusammenarbeit mit der Textagentur Schmitz & Lux sowie der Digitalabteilung der Marke Bitburger konzipiert wurde. Texte, Bilder und Filme, die auf ein übergeordnetes Ziel einzahlen und somit den gewünschten Effekt herbeiführen.  

Content, der ankommt und im Kopf bleibt. 

Das Bitburger Stubbi-Car auf Facebook...

Die perfekte Webseite braucht hochwertigen Content

Das Branchenmagazin Internet World Business bringt in regelmäßigen Abständen äußerst spannende und aufschlussreiche Serien zu den unterschiedlichsten Themen im Online-Sektor heraus, die Unternehmen dabei helfen, auf dem neuesten Stand zu bleiben. So auch im Falle des Artikels „11 Experten-Tipps von Google: So sieht die perfekte Webseite aus“.

In diesem bezieht sich das Online-Magazin auf die im November 2015 von Google veröffentlichten und 160 Seiten langen „Search Quality Rating Guidelines“. Denn auch wenn Google sich bei seinem Algorithmus nicht in die Karten schauen lässt, so möchte der Internetriese am Ende des Tages seinen Nutzern die besten Ergebnisse im Internet liefern. Um dieses Ziel zu erreichen ist es von großer Bedeutung, eine technisch und inhaltlich gut aufgebaute Webseite zu haben. In diesen Guidelines genießt vor allem Content einen sehr hohen Stellenwert. Ist es doch der Text einer jeden Webseite, der Google bis ins Detail veranschaulichen kann, welche Themen auf der jeweiligen Seite behandelt werden. Guter Content ist somit nicht nur gut für den Besucher, sondern auch für das Ranking in der weltweit größten Suchmaschine.

Hochwertige Texte - Worauf müssen Sie bei dem Inhalt Ihrer Seite achten?

Zum einen wird in den Guidelines darauf hingewiesen, dass die wichtigsten Inhalte regelmäßig erneuert werden sollten. Produkte und Leistungen verändern sich stetig und dies sollte in den eigenen Texten entsprechend aktualisiert werden. Zum anderen ist es von sehr großer Bedeutung, dass die Regeln der Rechtschreibung und Grammatik eingehalten werden. Doch was wie selbstverständlich klingt, ist oftmals eben nicht der Fall. Fehler sieht nicht nur Google äußerst ungern, sondern auch der Leser, der die besuchte Seite mit seinen fehlerhaften Texten im schlimmsten Fall als unseriös erachtet. Ein ebenso häufig durchgeführter Fehler lautet „Copy and Paste“. Zahlreiche Online-Shops vertrauen auf die Produkttexte der Hersteller, schwören auf eine „Eins-zu-eins-Umsetzung“ und übernehmen die Inhalte bis aufs letzte Wort. Doch Texte, die in der gleichen Ausführung vielfach im Internet aufzufinden sind, werden im Ranking von Suchmaschinen nur dem Hersteller selbst etwas bringen, da dieser die Texte als erstes online veröffentlicht hat. Daher empfiehlt es sich, vom Kategorietext bis hin zu Produktexten mit einer Textagentur zusammenzuarbeiten, die Online-Shops und Webseiten den benötigten Unique Content erstellt. Die kontinuierliche Investition in neue Texte macht sich durch langfristig bessere Positionierungen und einen damit einhergehenden gesteigerten Umsatz in jedem Fall bezahlt. Auch Google sieht die größte Wichtigkeit in der Qualität der Inhalte einer Webseite. Denn auch wenn das Design einer Seite für den Besucher nicht uninteressant ist, so gelangt dieser am Ende nur mittels des vorhandenen Textes auf eben diese. 

(Quelle: www.internetworld.de)

dietextagentur empfängt Landtagsabgeordneten Nico Steinbach

dietexagentur Schmitz & Lux durfte sich in den vergangenen Tagen über hohen Besuch freuen. So meldete sich der Landtagsabgeordnete Nico Steinbach an, um uns zum Gewinn des „KJU-Existenzgründerpreises 2015“ zu gratulieren.

Er ist stolz darauf, dass die Region ausgezeichnete Unternehmen mit Zukunftsvisionen hervorbringt, die dem Standort Trier/Eifel treu bleiben und dennoch national agieren können. Es war ein sehr aufschlussreiches Gespräch, in dem die Themen Wirtschaft, Zukunft und Breitbandausbau nur einige der vielen nennenswerten Gesprächspunkte waren.

dietextagentur Schmitz & Lux bedankt sich für den Besuch und wünscht Nico Steinbach viel Glück bei der kommenden Wahl.

dietextagentur Schmitz & Lux motiviert in neuen Büros

Es hat einige Zeit an Vorbereitungen benötigt, doch nun ist es endlich soweit. dietextagentur Schmitz & Lux ist umgezogen und ab sofort in der Johannes-Kepler-Straße 8 in Bitburg erreichbar. Hierbei genießen wir und unser Texter-Team nicht nur ein modernes und kreatives Ambiente, sondern auch die noch engere Zusammenarbeit miteinander. Die Jagd nach aussagekräftigen Worten, Sätzen und Texten geht somit in die nächste Runde. Doch auch wenn sich die Büroräumlichkeiten geändert haben, so sind wir einer Sache immer treu geblieben: Der Motivation für unsere Kunden die beste Lösung in puncto Content zu finden. 

 

dietextagentur gewinnt Existenzgründerpreis 2015

Was mit einer spontanen Bewerbung begann, sollte im Gewinn des ersten Existenzgründerpreises des KJU Trier in Zusammenarbeit mit der IHK Trier enden. Ausgezeichnet wurden Unternehmensgründer mit innovativen wie erfolgversprechenden Ideen und Konzepten, einer starken regionalen Verankerung, Risikobereitschaft sowie einer starken Persönlichkeit. Laut Aussage der Jury bringen dies Kathrin Lux und Marco Schmitz als Geschäftsführer der Textagentur Schmitz & Lux mit. 


Quelle: Arnoldi Grafik und Foto Design

Auch KJU-Geschäftsführer Ulrich Schneider war vom Vorgehen der Agentur überzeugt: "Sie leisten eine außergewöhnliche, kreative Arbeit - und bekennen sich deutlich zum Standort Bitburg und ihrer Verantwortung als Arbeitgeber!“ Gegen mehr als 1.900 Existenzgründungen konnte sich die Textagentur behaupten und wurde am gestrigen Abend zum ersten Sieger dieses angesehenen Preises gekürt. Über alle Maße erfreut ist dieser Preis eine Bestätigung dafür, in den vergangenen vier Jahren den richtigen Weg in die Selbstständigkeit gegangen zu sein.

Soziale Netzwerke und die Nutzung von Bildern

Social Media erfreut sich größter Beliebtheit und ist kaum mehr aus einer modernen Unternehmensstrategie wegzudenken. Dennoch kommen hier Fragen zu den Bereichen Text und Bild auf, da diese letztendlich die Kommunikation bestimmen. Während es sich bei der Texterstellung empfiehlt, auf eine erfahrene Textagentur zurückzugreifen, die mit einer strukturierten Redaktionsplanung die Unternehmensinhalte gezielt veröffentlicht, um die Botschaften klar und deutlich auf engstem Raum zu vermitteln, gilt es im Bereich Fotos vor allem auf das Urheberrecht zu achten. Denn mit dem Urheberrecht  verhält es sich wie mit dem Menschenrecht: Es ist unantastbar!

Daher sollten Unternehmen bei der Nutzung von Bildern in den sozialen Netzwerken alle dafür erforderlichen Rechte besitzen oder aber auf die Bedingungen achten, die zum Beispiel von Bilddatenbanken für die Nutzung verlangt werden. Hierbei vergeben diese in der Regel unterschiedliche Lizenzen, die klar definieren, in welchem Umfang und in welchem Bereich die gekauften Bilder genutzt werden dürfen. Hierbei wird oftmals zwischen einer kommerziellen und einer nichtkommerziellen Nutzung unterschieden. Sollten Bilder aus Bilddatenbanken auf der eigenen Fanpage veröffentlicht werden, so müssen diese immer eine leicht zu erkennende Angabe des Urhebers besitzen, um einer eventuellen Abmahnung aus dem Wege zu gehen.

So auch, wenn es darum geht, Bilder zu teilen. Auch hier sollte gewährleistet sein, dass die Bilder vom Urheber selbst eingestellt worden sind. Denn das grundsätzliche Problem bei Portalen wie Facebook, Google+ und Co sind deren AGBs, die sich in der Regel eine nicht-exklusive, aber übertragbare und kostenfreie Nutzung aller veröffentlichten Inhalte sichern. Wer also nicht die Nutzungsrechte oder die Erlaubnis des Urhebers zur Veröffentlichung besitzt, kann diese logischerweise auch nicht an Dritte weitergeben. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen sollten daher darauf achten, mit selbst erstellten Bildern zu arbeiten, um unangenehmen Überraschungen vorzubeugen. Sollte eine Nutzung eines Bilddatenbankfotos unumgänglich sein, so sollte der Urheber kenntlich gemacht und die Rechte zur Nutzung vorhanden sein. 

Facebook ändert Ranking-Parameter für Videos

Ab sofort ändert Facebook, die führende Plattform im Bereich Social Media, die Parameter für das Ranking bei Videos. Wo diese im Livestream erscheinen, bestimmten bislang die Anzahl der Likes und die Weiterleitungen sowie die zum Video geposteten Kommentare. Um ein differenzierteres Ranking zu ermöglichen, werden in Zukunft auch Parameter wie die Audio-Aktivierung, das Ansehen der HD Version oder die Vollbildanzeige berücksichtigt, das meldete das Branchenportal Internetworld.de am heutigen Morgen. Ziel sei eine optimale Abstimmung auf die Interessen der Nutzer, die sich die Videos ansehen. Die Reaktionen der Nutzer ließen sich nicht ausschließlich von den gemachten Likes und Kommentare ablesen, sondern auch an den sogenannten „passiven Reaktionen“. Laut Facebook Engineering Manager Meihong Wan sehen sich viele Nutzer Videos im Social Media Portal an, ohne eine nach außen sichtbare Reaktion abzugeben. Darauf wollte Facebook reagieren. Für die Seiten von Unternehmen sowie die Verbreitung der firmeneigenen Videos sieht Softwareentwickler Yue Zhuo wenig Nachholbedarf. Schließlich sei es ja vor allem der Content, der den Beliebtheitsgrad bei Unternehmensvideos ausmache. Da Firmen bei ihren Videos sowieso die Relevanz von gezieltem Content-Marketing zu nutzen wissen, erwartet Facebook in diesem Bereich keine Änderungen im Nutzungsverhalten. Mit diesen neuen Ranking Parametern reagiert Facebook auf die Gewohnheiten der passiven User und verleiht ihnen mehr Gewicht.

Texte schreiben lassen? Ein Trend mit Zukunft!

Textagenturen dürfen sich auf die Zukunft freuen. Nehmen Sie doch einen immer größer werdenden Stellenwert im digitalen Zeitalter ein. Dies ist zum einen der steigenden Anzahl an Medienkanälen zu verdanken, die einer redaktionellen und einheitlichen Betreuung bedürfen, der zahlreiche Unternehmen aufgrund fehlender Ressourcen nicht nachkommen können. Zum anderen haben Google und Co sehr großen Einfluss auf die Platzierungen der Unternehmen im Internet, welche letztlich auf den existierenden Unternehmenstexten basieren. Texte schreiben lassen, ist somit kein Trend auf Zeit aufgrund aktueller Personalengpässe. Vielmehr etablieren sich Textagenturen als treue Kommunikatoren, die aus der neutralen Vogelperspektive nicht nur Unternehmensbotschaften einheitlich nach außen kommunizieren, sondern diese auch zielgerichtet der Zielgruppe näherbringen können. Die Zeiten, in denen Textagenturen lediglich Claims, Imagetexte oder Kampagnen begleitende Texte geschrieben haben, gehören der Vergangenheit an. Vielmehr müssen diese verstehen lernen, dass ein breites Leistungsspektrum vonnöten ist, um den Bedarf an hochwertigen Texten für jeden Medienkanal zu decken. Dabei spielt es keine Rolle, ob Onlinemagazine, Social-Media-Kanäle oder aber Blogs mit Text gefüllt werden müssen: Am Ende ist es cleverer Content, der über Erfolg und Misserfolg im World Wide Web entscheidet.

Suchmaschinenoptimierte Texte schreiben lassen

Sagt ein Bild auch mehr als tausend Worte, so sind es eben diese tausend Worte, die ein Auffinden im Internet erst ermöglichen. Denn Suchmaschinen ist es bislang noch nicht möglich, Bilder zu interpretieren und diese Informationen zu verarbeiten. Die logische Konsequenz: Texte als Quelle zur Kategorisierung und Themeninterpretation. Hochwertiger Webseitencontent, der entlang bestimmter Kriterien erstellt wurde, zahlt demnach auf die Platzierung eines Unternehmens im Internet ein und bietet Lesern darüber hinaus den so sehr gewünschten Mehrwert.

Jedes Medium besitzt eigene Kriterien

Ob Broschüre, Webseite, Google+ oder Unternehmensblog: Jedes Medium hat seine Daseinsberechtigung und besitzt Kriterien, an die sich Nutzer und User halten sollten, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Informativ, werblich oder provokativ? Kurze Textpassagen oder ausführliche Berichte? Eine Nachricht zu vermitteln, die in jedem Medium gleichermaßen verstanden und angenommen wird, ist eine Kunst, die verstanden und vor allem gelernt sein will. Mit Hilfe einer erfahrenen Textagentur können diese Hürden problemlos gemeistert werden, vorausgesetzt, Unternehmen haben die Textagentur gefunden, die sich auf die individuellen Bedürfnisse einstellen kann.

Was demnach einst eine Internetagentur, ist heute ebenso eine Textagentur: Ein Muss für Unternehmen, die sich nach außen professionell präsentieren möchten. Texte schreiben lassen, ist somit kein Trend, sondern die Zukunft.